11.02.2017

Stille Post mit Gesten




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"Stille Post" mit Gesten... und es kommt etwas ganz anderes heraus.
Der Lehrer hat hervorragend und Detail getreu vorgemacht, was weiter gegeben werden soll. Die erste Studentin jedoch hat nicht genau beobachtet und war sicherlich auch peinlich berührt. Denn m.E. ist gut zu erkennen, was gemeint ist. Dann kommt irgendwann ein "Schulterzucken" dazu und schon ist die Botschaft total verwaschen....
Und wie passt das zu Kindergebärden?
Ich denke, Kindergebärden lehren uns genau zu schauen und Gesten / Bewegungen besser zu analysieren - insbsondere bei diesem Spiel. Ich meine, dass wir die Botschaft besser weiter geben würden.
Was meint Ihr? Seht Ihr das auch so?
Wie wäre es mit einem "Stille-Post-Kindergebärdenspiel"?
Legt Gegenstände, für die die Kinder die Kindergebärden kennen auf einen Tisch. Zeigt dem ersten Kind eine Kindergebärde, die es dann weiter gibt. Das letzte Kind zeigt dann auf den gesuchten Gegenstand. Bei geübten Kindern könnt Ihr auch drei Kindergebärden zeigen und es soll zum Schluß alle drei Gegenstände gezeigt werden.
Viel Spaß!